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Lichnov

Das Dorf zwischen Hügeln und Abhängen, 4 Kilometer nordwestlich von Frenštát pod Radhoštěm entfernt, breitet sich im Tal entlang des Baches genannt Lichnovský oder auch Javornička, der am nördlichen Gemeinderand in den Fluß Lubina mündet. Das Dorf liegt unter den nordwestlichen Ausläufen von Veřovické vrchy und sein höchster Punkt ist Červený Kámen mit Seehöhe von 690 m, während am Fuß der Kirche von St. Peter und Paul die Höhe von 356 m gemessen wurde. Lichnov entstand als ein Kolonisationsdorf des so genannten Hubentyps und Historiker eignen sich darin, dass es in schriftlicher Form zum ersten Mal im Jahre 1293 erwähnt wurde, woran auch die auf dem erratischen Block vor dem Gemeindeamt angebrachte Gedenktafel erinnert. Bis die Hälfte des 15. Jahrhunderts zählte es zu der Domäne von Šostýn, danach zu der Bistumsdomäne von Hukvaldy. Außer Landwirtschaft verdienten sich die Bewohner ihr tägliches Brot auch als Steinbrecher und Fuhrmänner, berühmt waren jedoch auch die Lichnauer "Pfefferbrezeln", Lichtspäne oder Kotzen. Viele pflegten zur Arbeit nach Kopřivnice oder Frenštát pod Radhoštěm zu fahren. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zog ein Teil hiesiger Beiwohner nach Amerika, insbesondere nach Texas, aus.

WEITERE INFORMATIONEN

LOKALIZACE

WGS-84

  • Nördl. Br.: 49° 33´ 48.00¨
  • Ö. L.: 18° 10´ 7.00¨

ukázat na mapě

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MEERESHÖHE: 356.00 m
WEITERE INFORMATIONEN: http://www.lichnov.cz

DATENAKTUALISIERUNG: Kateřina Krestová (Městské kulturní středisko) org. 56, 25.06.2008 v 10:55 hodin